Senkung
der Wasserhärte
1. Mischen des vorhandenen Wassers mit destilliertem oder sauberem, nicht luftverschmutztem
Regenwasser.
2. Enthärtung des Wassers mit speziellen Geräten (Enthärtungsfilter,
Ionenaustauscher).
3. Filterung über Torf.
Hebung der Wasserhärte
1. Vorsichtiger Zusatz von Kalzium- oder Magnesiumsulfat.
2. Mischen mit härterem Wasser.
3. Filterung über Marmorstückchen oder Bodengrund aus Korallensand.
Senkung des pH- Werts (ansäuern)1. Filterung über Torf
2. Kohlendioxid-Düngung durch C02-Diffusor.
3. Teilweiser oder vollständiger Wasserwechsel.
Hebung des pH- Werts (Steigerung der Alkalität)
1. Vorsichtiger Basenzusatz; am geeignetsten sind Natriumhydrogenkarbonat (NaHCO3)
oder Natriumkarbonat (Na2CO3).
2. Starke Durchlüftung des Beckens zum Austreiben des Kohlendioxids.
3. Teilweiser oder vollständiger Wasserwechsel.
Senkung des Nitrit- und Nitratgehalts
1. Regelmäßiger teilweiser Wasserwechsel. Intervalle bei den einzelnen
Fischarten unterschiedlich.
2. Bioaktive Filterung durch Bakterienfilter.
3. Zugabe von Nitrifikationsbakterien. Diese befinden sich in alten Futtermaterialien.
4. Regelmäßige Reinigung des Vorfilters und des Filters.
5. Fütterungsmenge und Fütterungsrate genau auf die vorhandenen Fische
abstimmen, da hohe Nitrit- und Nitrat-Werte oft auf zu intensive Fütterung
zurückzuführen sind.
6. Dichte, gesunde Bepflanzung der Becken.
7. Tote Fische und abgestorbene Pflanzenteile aus dem Becken entfernen.
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